Dringende Petition an den Deutschen Bundestag
Stoppt die Pornographie - und Prostitutionsflut im Internet!
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Das Internet, das von Anfang an eine Quelle von Schmutz und Gefahren für unsere Kinder war, hat sich in den letzten Jahren mit einer unglaublichen Geschwindigkeit verschlechtert. Auslöser dieses Dammbruches sind die enormen Geldsummen, die mittlerweile für Werbung im Internet ausgegeben werden. Man hat Techniken und Methoden entdeckt, um über das Internet Kunden zu bekommen. Das hat nur eine Voraussetzung: Man muß es schaffen, daß möglichst viele Abnehmer zu der eigenen Seite kommen und auf die Werbung, die dort gezeigt wird, reagieren. Welche Konsequenzen das hat, kann man sich leicht denken: Die Internetseiten müssen mit immer stärkeren Reizen um Kunden werben, damit sie überhaupt noch besucht werden.

Das führt zu unglaublichen Zuständen:
  • Den ganzen Tag werden Bilder und Videos mit sexueller Perversion, bis hin zu Geschlechtsverkehr von Monstern und Teufeln mit Menschen gezeigt.


  • Vergewaltigung, Sadismus, Masochismus sind frei zugänglich zu allen Zeiten.


  • Prostituierte und alle möglichen Pornographieanbieter werben uneingeschränkt.
Das sind nur einige Beispiele. Entweder handeln unsere Behörden fahrlässig oder es liegt eine Gesetzeslücke vor.

Jedenfalls herrscht dringender Handlungsbedarf:
 
  1. Das Internet muß viel stärker überprüft und entsprechend dem Jugendmedien-schutzgesetz kontrolliert werden.


  2. Die Werbung im Internet, der Grund dieses Dammbruches, muß zumindest den gesetzlichen Bestimmungen der üblichen Werbung unterliegen.
(Die Appelle werden von uns gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt
gebündelt an den Deutschen Bundestag übergeben.)
 
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