Hessen Landtag
Foto: Hessischer Landtag, Kanzlei

Petition an Ministerpräsident
Volker Bouffier

Kein Gender in Hessens Schulen!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident!

In einer regelrechten Nacht-und-Nebel-Aktion beschloss das Hessische Kultusministerium am 19. September 2016 einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der für Kinder ab sechs Jahren (!) Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Diese Vorgaben sind fächerübergreifend und verbindlich!

Der Lehrplan wurde gegen den ausdrücklichen Willen des Landeselternbeirates durchgesetzt!

Einige Passagen aus dem Lehrplan veranschaulichen die Radikalität des Lehrplans:

In der Altersgruppe von 6 - 10 Jahren ist das Thema „unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!

„Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-Homo- und Transsexualität)“ ist verbindliches Thema für die 10- bis 12-jährigen Schüler.

Die 13- bis 16-Jährigen erhalten „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.

Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten - Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und in „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.“

Auf diese Weise wird die Schule zu einer regelrechten Anstalt zur Implementierung der Gender-Doktrin in der Gesellschaft gemacht.

Diese Angelegenheit ist ein Skandal!

Der Hessische „Lehrplan zur Sexualerziehung“ ist ein Plan zur Gender-Indoktrination und damit auch ein Angriff auf die Kinder, auf das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, dieser Lehrplan muss weg!

Mit freundlichen Grüßen

 
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M von Gersdorff
Mathias von Gersdorff
Leiter der Initiative Kinder in Gefahr der "Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur" (DVCK) e.V.
 
 
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