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Wider die Tabubrecher - Stoppt Blasphemie!

P. Lothar Groppe S.J.

Pater Groppe ist Jesuit, war lange Zeit Leiter der deutschen Sektion von Radio Vatikan, lehrte an der Hochschule der Bundeswehr und hat zahlreiche Zeitungsartikeln und Bücher veröffentlicht, meistens zu aktuellen Problemen

Der aus dem Polynesischen stammende Begriff „Tabu“ meint ursprünglich die Unantastbarkeit von Menschen, Wesen und Dingen. Bestimmte Vorschriften sind den Menschen von höheren Wesen gegeben, deren Übertretung einen Frevel darstellt und daher geahndet werden muß. „Tabu“ heißt „heilig“ und „unberührbar“. Ein Tabu kann eine sittliche Forderung oder auch eine kultische Vorschrift sein.

Im Lauf der Zeit machte der Begriff einen wesentlichen Bedeutungswandel durch. Heute bezeichnen wir mit ihm gesellschaftliche „Selbstverständlichkeiten“, etwas, das „man“ nicht tut, worüber „man“ nicht spricht.

Seit Jahrzehnten beobachten wir in unserem Land eine regelrechte Enttabuisierungswelle. Vorrangiges Ziel der „Tabubrecher“ sind Kirchen und der christliche Glaube. Freilich machen die „Satiriker“ einen feinen Unterschied, wenn sie gegen Tabus angehen. Sie hüten sich sorgfältig, Glaubensüberzeugungen von Juden und Moslems zu verunglimpfen. Im ersten Fall gälten sie als Antisemiten und Faschisten. Vor Satire, die sich gegen Moslems richtet, warnt das Schicksal Salman Rushdies, auf dessen Kopf die iranischen Mullahs erst unlängst die „Abschußprämie“ auf 2,5 Millionen $ erhöht haben.

Bei den Tabubrüchen handelt es sich keineswegs um Einzelfälle. Vielmehr geht es den „Satirikern“ darum, den christlichen Glauben systematisch zu zersetzen. Beschwerden hiergegen beim Presserat zeitigen unterschiedliche Ergebnisse. Daß auf dem Titelbild von „Titanic“ der gekreuzigte Christus als Toilettenpapierhalter abgebildet wurde, schien ihm noch kein Grund für einen Tadel zu sein, wenngleich er einräumte, daß hiermit das religiöse Empfinden der Christen verletzt werde. Dagegen wurde die Überschrift in der „taz“ zum Karlsruher Urteil: „Kruzifix! Bayern ohne Balkensepp“ gerügt. Inzwischen häufen sich massive Angriffe auf Christus, die jegliches Mindestmaß an Anstand und Respekt vor der religiösen Überzeugung von Millionen vermissen lassen. Dabei begegnen Angehörige nichtchristlicher Religionen christlichen Glaubenswahrheiten bisweilen mit einer Ehrfurcht, die vielen Medienleuten und. „Künstlern“ fremd ist. So protestierte beispielsweise der Islamische Weltkongreß in seinem Zentralorgan „The Muslim World« gegen Herstellung und Verbreitung des seinerzeit in Dänemark geplanten Films “Das Liebesleben des Jesus Christus“: „Dieser Film ist eine Herabwürdigung des erhabenen Charakters des Jesus von Nazareth“ (Die Welt, 17. 9. 1973). Und während in mehreren nichtchristlichen Ländern - so in Indien und Israel- „Die letzte Versuchung Christi“ verboten wurde, wurde sie bei uns im Zeichen der Freiheit der Kunst gezeigt. Als in Biberach Gläubige sich vor einem Kino zu einem Sühnegebet versammelten - es gab keinerlei Gewaltaktionen und niemand wurde am Betreten des Kinos gehindert, empörte sich eine Fernsehreporterin bei ihren Kollegen: „So fängst's an - und bei den Hexenverbrennungen endet es. Ich bin entsetzt.“

Vor Jahr und Tag strahlte die ARD ein Spottgedicht auf das „besoffene Christkind“ aus. In der Sendung „Pink“ durfte Udo Lindenberg das Kind von Bethlehem ungestraft als „Sensationsfratz“ verhöhnen. Und wer die Karikaturen der Berliner „taz“ zum Weihnachtsfest 1988 gesehen hat, kann über den geradezu satanischen Haß gegen den Erlöser des Menschengeschlechts nur zutiefst erschrecken. Ist es eigentlich noch keinem dieser „Künstler“ in den Sinn gekommen, daß seine „Witze“ und „Gags“ den Sudel- und Hetzblättern der Nazis, wie „Das Schwarze Korps“ und „Der Stürmer“ zum Verwechseln ähnlich sehen? Damals ging es gegen die „Dunkelmänner“, heute handelt es sich vielfach um einen Aufstand gegen Gott mit geballter Faust. Aber Christus als gekreuzigtes Schwein - so etwas gab es nicht einmal in der nationalsozialistischen Agitation.

Verwilderung der Kultur

Die völlige Verwilderung der mitmenschlichen Kultur läßt für ein friedliches Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft nichts Gutes ahnen. Der ehemalige Bundespräsident Heinemann erklärte in der Diskussion über den Gotteslästerungsparagraphen, Gott bedürfe keines Schutzes. Aber um ein friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft zu ermöglichen, dürfe die Verächtlichmachung der Religion nicht geduldet werden. Der Verdacht liegt nahe, daß sich enthemmte Chaoten und dezidierte Atheisten nur deswegen gegen den christlichen Glauben austoben, weil sie von den Kirchen nichts zu fürchten haben. Können wir aber von unseren Jugendlichen, bei denen sich eine steigende Neigung zur Kriminalität abzeichnet, Achtung vor fremdem Eigentum, vor der Würde und Unantastbarkeit ihrer Mitmenschen erwarten, wenn wir die höchsten Güter der Menschheit der Verächtlichmachung preisgeben? Es wird allem Anschein nach geflissentlich übersehen, daß die Erziehung der Jugend zur „Ehrfurcht vor Gott, im Geist der christlichen Nächstenliebe, zur Brüderlichkeit aller Menschen und zur Friedensliebe ... zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit“ in mehreren Bundesländern Verfassungsauftrag ist. So fast gleichlautend in Baden-Württemberg (Artikel 12), Saarland (Artikel 30) und Rheinland-Pfalz (Artikel 33).

Am 18. 4. 1987 befaßte sich die „taz“ unter der Überschrift »Gourmands und Gourmets - Gut abgehangen am Kreuz ist er allgegenwärtig. Zum Osterfest einige Tips, was etwas kultiviertere Küchen daraus machen würden“, mit der Geschichte des Kannibalismus. Dem Beitrag wurden die Einsetzungsworte Jesu beim letzten Abendmahl vorangestellt.

Keine Tatbestände der Religionsbeschimpfung?

Von verschiedener - auch nichtchristlicher Seite - wurde gegen die Verantwortlichen Strafantrag gestellt. Vergebens. Die Staatsanwältin erklärte, die Freiheit der Kunst sei nicht grenzenlos, sondern werde durch die Grundrechte der Religionsfreiheit und der Menschenwürde eingeschränkt. Hier handele es sich nicht um eine Satire, sondern das religiöse Empfinden der Gläubigen werde in den Schmutz gezogen. Dagegen meinte das Gericht, der inkriminierte Artikel sei nicht geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören. Der Tatbestand einer Religionsbeschimpfung sei nicht verwirklicht. Ist dies eigentlich erst dann der Fall, wenn gegen diese Art von „Satirikern“ Morddrohungen à la Khomeini ausgestoßen werden?

Vor dem Hintergrund der Berliner Gerichtsentscheidung ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 25. 4. 1988 von Interesse. In ihm heißt es, weder die Beschlagnahme obszöner Gemälde noch die Verurteilung des Künstlers bzw. Ausstellers wegen unzüchtiger Veröffentlichungen verstoße gegen die Freiheit der künstlerischen Äußerung (Art. 10. der Menschenrechtskonvention). Dieses Urteil macht Mut, nicht jede Verunglimpfung des christlichen Glaubens widerspruchslos hinzunehmen, sondern sich gegen geistige Umweltverschmutzer in Presse, Rundfunk, Fernsehen und auf der Bühne entschlossen zur Wehr zusetzen. Eine wehrhafte Demokratie darf nicht dulden, daß unter dem Deckmantel der Freiheit der Kunst und Presse Millionen Andersdenkender tyrannisiert werden. Sonst verkommt sie zum Nachtwächterstaat und schaufelt sich letztlich das eigene Grab.

1993 gab es einen Hoffnungsschimmer, als das Kölner Amtsgericht den Regisseur der alternativen Karnevalsveranstaltung „Stunksitzung“ zu einer Geldstrafe von 6000; DM verurteilte, weil er in einer Sitzung ein Kruzifix zeigte, auf dem der Schriftzug INRI durch „Tünnes“ ersetzt war.

Aber inzwischen hat die „liberale“ Gerichtspraxis wieder die Oberhand gewonnen. Am 24. 6. d. J. erstattete die Diözese Regensburg bei der zuständigen Staatsanwaltschaft des Landgerichts Regensburg eine Strafanzeige wegen „Beschimpfung des christlichen Bekenntnisses“ und stellte Strafantrag. Hulk Räckorz bot unter einer Internet-Adresse ein sogenanntes „Schwein-T-Shirt“ an, das als Motiv ein an ein Kreuz genageltes Schwein zeigt. Unter dem 27. 6. 1997 teilte die Staatsanwaltschaft dem Ordinariat mit, das Ermittlungsverfahren sei eingestellt, denn das Anbieten des T-Shirts erfülle nicht den Tatbestand der Beschimpfung religiösen Bekenntnisses gemäß 166 StGB. In der Anzeige der Diözese Regensburg heißt es, das Motiv sei eindeutig christlichen Kreuzesdarstellungen nachgebildet. Das zentrale Symbol christlicher Erlösung werde mit „besonderer Bosheit des Ausdrucks“ in den Schmutz gezogen und so das christliche Bekenntnis beschimpft. Die Art der Darstellung sei geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, da die allgemeine Rechtssicherheit im Bereich der Glaubensfreiheit gefährdet sei. Christen müßten in unserer Gesellschaft leben können, ohne befürchten zu müssen, daß ihr Glaube Schmähungen ausgesetzt sei, gegen die sie sich letztlich juristisch nicht wehren könnten. Der öffentliche Friede beinhalte auch, daß für Christen diese Rechtssicherheit gegeben ist und daß sie angesichts von massiven Schmähungen ihres Glaubens nicht zu „primitiven Gewaltmaßnahmen“ greifen müssen, um eine „Störung des öffentlichen Friedens“ herbeizuführen. Es sei sicher nicht im Sinn des Rechtsstaates, sich nur so gegen die Beschimpfung ihres christlichen Glaubens wehren zu können.

Risiken und Nebenwirkungen beachten!

Vor diesem Hintergrund sei daran erinnert, daß die gewalttätigen Unruhen in Hebron dadurch ausgelöst wurden, daß einige verblendete Israelis auf Plakaten den Propheten Mohammed als Schwein darstellten. Gewiß sind Steine und Molotow-Cocktails nicht die geeigneten Mittel, sich gegen die Verächtlichmachung religiöser Überzeugungen zu wehren. Aber derartige Reaktionen müssen einkalkuliert werden. Etwas anderes ist in diesem Zusammenhang noch von Belang: Selbst der frömmste Muslim wird dem Propheten Mohammed keine göttlichen Attribute zuerkennen wollen. Die Christen aber bekennen Christus als „wahrer Gott vom wahren Gott, eines Wesens mit dem Vater“. Und das soll von atheistischen Schmutzfinken ungestraft verhöhnt werden dürfen? Müssen die Muslime nicht zur Überzeugung kommen, daß die Christen zumindest von ihrem Glauben nicht überzeugt, ja in Wirklichkeit nur Scheinchristen und verkappte Atheisten sind? Es kann nicht ausbleiben, daß sie für derartige „Christen“ nur Verachtung übrig haben und in ihrer Überzeugung bestärkt werden, der gottlose Westen müsse von ihnen missioniert werden. Sind denn die Christen hierzulande in ihrem Wohlstandsdenken bereits derart verfettet, daß es sie nicht stört, wenn der Inhalt ihres Glaubens durch amoralische Chaoten in den Dreck gezogen wird?

Es ist nicht uninteressant, was die Staatsanwaltschaft Regensburg zur Anzeige des bischöflichen Ordinariats zu sagen hat: Die inkriminierte Abbildung sei „ohne Frage als äußerst geschmacklose Beschimpfung der christlichen Religionen zu bezeichnen“, da der gekreuzigte Heiland als Schwein dargestellt wird. Eine Anklage nach 166 StGB erfordere jedoch weiterhin, daß die Beschimpfung geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören: „Im konkreten Fall kann die inkriminierte Abbildung naturgemäß keiner breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

Prof. Tröndle, dessen Strafrechtskommentar inzwischen in der 47. Auflage erschienen ist, und der sich auf langjährige praktische Erfahrung als Landgerichtspräsident stützen kann, schreibt zu § 166, die Beschimpfung müsse geeignet sein, den öffentlichen Frieden zu stören. Eine Rückfrage bei ihm ergab, daß der öffentliche Friede noch nicht gestört zu sein braucht: „Dieser umfaßt auch das Gefühl weiterer Kreise der Bevölkerung, nicht durch unqualifizierte Angriffe gegen das Bekenntnis vieler oder einzelner hinsichtlich ihres Rechts auf ungestörte Religionsausübung beunruhigt zu werden (RG 34, 268) ... Es genügt die konkrete Eignung zur Störung, nämlich das Vorliegen berechtigter Gründe für die Befürchtung ihres Eintritts ... Sie kann im Falle einer Diffamierung der religiösen Überzeugung anderer bereits in der Nichtachtung des Toleranzgedankens zum Ausdruck kommen.“ (Dreher/Tröndle, Strafgesetzbuch und Nebengesetze, S. 996)

Mit Erschrecken muß man feststellen, daß das Gespür für die Heiligkeit Gottes auch schon innerhalb der Kirche geschwunden ist. So wurde in einem katholischen Gotteshaus über dem Weihwasserbecken ein Plakat aufgehängt, das ein blutendes Schwein am Kreuz darstellt. Einer Frau aus der Gemeinde, die begreiflicherweise diese Darstellung anstößig fand, erklärte der Pfarrer, dies sei Ausdruck künstlerischer Freiheit. Sie würde nur ihren Gefühlen folgen, solle aber bedenken, daß es Menschen gebe, die anders dächten und fühlten. Sie sei immer am Meckern.

Auch ein Leser der „Deutschen Tagespost“, der wegen des Plakats beim Pfarrer anrief, wurde barsch abgefertigt. Wegen des skandalösen Vorfalls wollte ich selbst mit dem Pfarrer sprechen, erfuhr jedoch, daß er inzwischen zum Caritasdirektor der Diözese aufgerückt ist, was einer Beförderung gleichkommt. Wußte der Bischof nichts vom „künstlerischen Verständnis“ seines Pfarrers?

Inzwischen gehen die Schmähungen des Herrn weiter. Am 16. 7. 1997 berichtete „Die Welt“, das Lübecker Amtsgericht habe einen „Künstler“ vom Vorwurf freigesprochen, durch ein „Kunstwerk“ die religiösen Gefühle von Passanten verunglimpft zu haben. Auf dem Dach eines alternativen Kulturzentrums in der Lübecker Altstadt hatte er eine Christusfigur mit einer Hand am Geschlechtsteil aufgestellt. Der Staatsanwalt erklärte, diese Haltung sei als Geste des Onanierens interpretiert worden und erfülle den Straftatbestand der Verunglimpfung eines religiösen Bekenntnisses. Doch der „Künstler“ widersprach: „Mein Christus onaniert nicht, der uriniert.“ „Christus hat 2000 Jahre lang am Kreuz für die Sünden der Menschen gebüßt. Ich wollte darstellen, daß er jetzt den Gehorsam gegen Gott verweigert und sich von seinem Kreuz befreit - das Wasserlassen sei als Symbol für „Verweigerung und Loslassen“ gemeint gewesen.“ Sein „Kunstwerk« solle ein Beitrag zum 50. Jahrestag des Endes der Hitlerdiktatur sein. Der Amtsrichter stellte sich auf die Seite des „Künstlers“: „Kunst muß und darf provozieren.“ Gotteslästerung allein sei kein Straftatbestand mehr.

Zersetzung der Fundamente des Rechtsstaates

Wann werden unsere Richter begreifen, daß wir systematisch die Fundamente unseres Rechtsstaates untergraben, wenn wir die öffentliche Verhöhnung Gottes zulassen? Im vergangenen Jahr erklärte Kardinal Meisner, die Christen sollten sich gegen Gotteslästerung und Verunglimpfung des Glaubens zur Wehr setzen. Jedoch der einzelne vermag hiergegen wenig auszurichten, wie zahlreiche Gerichtsurteile beweisen. Aber käme es nicht in erster Linie den Bischöfen der beiden Großkirchen zu, sich mit einem gemeinsamen Wort gegen die überbordende Blasphemie in unserem Land zu wenden?

Schließlich beruft sich unser Grundgesetz in seiner Präambel auf das „Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“. Wenn dies keine bloße Leerformel sein soll, muß man im öffentlichen Leben von dieser Verantwortung etwas spüren können.

Die Grundrechte unserer Verfassung und die einschlägigen Bestimmungen des Strafgesetzbuchs über „Straftaten, welche sich auf Religion und Weltanschauung beziehen“, bieten an sich genügend Schutz gegen den Mißbrauch der freien Meinungsäußerung - wenn sie nur konsequent angewendet würden. Die „mutigen“ Medienleute und „Künstler“, die sich nicht scheuen, im Bewußtsein ihrer Machtposition Kirchen und christlichen Glauben zu verhöhnen, sollten sich des Zauberlehrlings erinnern, der die Geister, die er rief, nicht mehr los wurde.

Die ständigen Angriffe auf das, was Millionen Menschen heilig ist, könnte eines Tages unkontrollierbare Reaktionen hervorrufen, die dann selbst nach Ansicht unserer „liberalen“ Richter den öffentlichen Frieden stören.

 

 
Stoppt endlich Bravo!

Bundesweite Protestaktion von
"Kinder in Gefahr" gegen die sog. Jugendzeitschrift Bravo.

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