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Unter dem Deckmantel von Homophobie und Diskriminierung: Kommt eine Religionsverfolgung?
Sprecher: Mathias v. Gersdorff

Durch Aussagen in letzter Zeit aus der Homosexuellen-Lobby wird immer deutlicher, daß man jegliche Ablehnung von Homosexualität, auch die geringste, als „homophob“ und „diskriminierend“ abstempeln will.

In der Öffentlichkeit wird zunehmend versucht, diese Wörter zu Totschlagwörtern zu machen.

Sollte sich diese Sicht durchsetzen, hätten wir de facto eine Religionsverfolgung, da Christen und auch andere Religionen ihre Meinung über Homosexualität nicht mehr äußern dürften, ohne Repressionen zu befürchten.

Einige Beispiele:

Die Homosexuellen-Gruppe in der Partei „Die Linke“ will: „Über stärkere Zusammenarbeit mit Initiativen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Sexismus muss ein soziales Netz geschaffen werden, dass bis zu den Schulhöfen reicht.“

Der homosexuelle Abgeordnete der Grünen, Volker Beck, hält es in seiner letzten Presseerklärung schon für diskriminierend, wenn homosexuelle Paare nicht gleich behandelt werden, wie normale Ehen.

Derselbe Politiker behauptete in einer Tagung, daß schon allein die Ungleichbehandlung von Homo-Partnerschaften mit der normalen Ehe die Homophobie fördert und ruft nach einen Nationalen Aktionsplan gegen Homophobie.

Die Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner hält deutsche Schüler für „homophob“, weil sie es mehrheitlich ablehnen, wenn sich Homosexuelle in der Öffentlichkeit küssen. Sie fordert Erziehungsmaßnahmen dagegen in den Schulen.

Saideh Saadat-Lendle, zuständig für Antidiskriminierungsarbeit in der Berliner Lesbenberatung meint, man könne Rassismus und Homophobie nicht voneinander trennen.

Sollte sich diese Tendenz verstärken und auch von wichtigeren Politikern unterstützt werden, ist nicht unwahrscheinlich, daß eine freie Religionsausübung nicht mehr möglich ist.

In dieser Situation sind die Kirchenleute und Politiker gefordert. Sie dürfen nicht zulassen, daß in Zukunft Christen ihre Meinung über Homosexualität nicht mehr äußern dürften, ohne Repressionen zu befürchten.

 
 
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