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Presse spielt Abtreibungsproblematik herunter
 

Anstatt die horrende Zahl von 117.000 Tötungen von ungeborenen Menschen zu betonen, schieben die meisten Zeitungen den kleinen Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Vorjahr vor.

So schreibt die „Welt Online“: „Zahl der Schwangerschaftsabbrüche geht weiter zurück“ und suggeriert damit, daß die Lage „noch“ besser ist als zuvor, was mitnichten der Fall ist. Mit derselben Intention schreibt wohl die „Rheinische Post“ aus Düsseldorf: „Zahl der Abtreibungen sinkt weiter“. Genauso schreibt der „Spiegel Online“.

„Topnews“, eine Art Internet-Presseagentur schreibt sogar: „Immer weniger Abtreibungen in Deutschland“, als ob es überhaupt kein Problem mehr gäbe. Der Internet-Pressedienst der Apotheken, „Apotheken Adhoc“, schreibt lapidar: „Weniger Abtreibungen“.

Am schlimmsten ist wohl die „Frankfurter Neue Presse“. In Ihrer Ausgabe vom 6. Februar schreibt sie tatsächlich: „Immer weniger Frauen treiben ab“, als ob 117.000 eine lächerliche Zahl wäre.

 

 
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